Klasse 4a

 

Klassenlehrerin: Frau U. Schmidt
Herausforderung, verbunden mit Vertrauen fördert Fähigkeiten.

Sonderpädagogin: Frau K. Nahrstedt
Wenn man die Intelligenz eines Fisches an der Fähigkeit einen Baum zu erklimmen misst,
wird er ein Leben lang denken, dass er dumm sei. (Albert Einstein)

 

 

Inhalte

Grüße von Toto | Besuch Naturwerkstatt | Apfeltag | St. Martin | Rechengeschichte | Kleine Forscher | Wir pflanzen Apfelbäume | Besuch vom Nikolaus | Wir bauen Segelschiffe | Büchereibesuch | Projekt grüne Woche

 

Toto grüßt die Klasse 1a

Hallo liebe Schüler der Klasse 1a.

Nun haben wir uns endlich kennengelernt. Am Donnerstag seid ihr mit mir in unseren schönen, neuen Hasenbau gezogen. Auf dieser Seite sammeln wir alle gemeinsamen Erlebnisse, die in den nächsten vier Jahren auf uns zukommen werden.

Ich freue mich darauf,

euer Toto

 

Unser erster Ausflug zur Naturwerkstatt

Heute sind wir zur Naturwerkstatt gewandert. Dort wollten wir wissen, wie man denn aus Äpfeln selber Apfelsaft herstellen kann.

Bevor es aber so richtig losging, haben wir uns erst einmal gestärkt. Das war auch gut so, denn unsere vollen Einsatzkräfte waren gefragt.

Zunächst erzählte uns Herr Scholz einiges über die kleinen Lebewesen in dem Teich neben dem Bauwagen und erklärte uns, was eine Streuobstwiese ist. Dann ging es endlich los. Denn um Apfelsaft zu machen, benötigt man ja eine Menge Äpfel. Mit großen Körben und Apfelplückern machten wir uns auf den Weg.


Wenn viele fleißige Hände Äpfel zusammenklauben, ist schnell ein großer Korb voll.

        

Zurück am Bauwagen wurden die Äpfel erst einmal gewaschen. Mit gezückten Messern und Brettchen schnitten wir die Äpfel gekonnt in Viertel.

Jetzt wurde es spannend. Herr Scholz baute zwei Apparaturen auf. Eine, um die Apfelviertel in kleine Stücke zu schneiden und die andere, um diese Apfelstückchen dann so lange zu pressen, bis leckerer Apfelsaft aus dem Ausguss lief.


An der Schneidetrommel musste man viel kurbeln, bis endlich der Eimer voller kleiner Stücke war.


An der Presse haben wir uns dann abgewechselt. Denn gemeinsam sind wir stark.

        

Mmmmmh! Der Saft schmeckte lecker.

Danke Herr Scholz. Tschüss bis zum nächsten Mal.

 

Apfeltag in der Schule

Wir haben in unserer Klasse einen Apfeltag gemacht. Es gab viele verschiedene Stationen rund um den Apfel. Dank unserer tatkräftigen lieben Eltern gab es ganz viele verschiedene Apfelsorten, so dass wir eine richtige kleine Ausstellung machen können. So können auch die Kinder, die uns am Tag der offenen Tür besuchen, unsere Ausstellung bewundern. Außerdem haben unsere Mütter beim Basteln, Kochen und Backen geholfen. Zuerst wurde gearbeitet. Schließlich mussten Äpfel für das Apfelmus und den Kuchen geschält und geschnitten werden. An anderen Stationen konnte man basteln, malen oder auch Wissenswertes zum Thema Apfel erfahren. Es ist sogar ein menschliches, interaktives Museum entstanden.  Zum Schluss haben wir es uns gemeinsam schmecken lassen.

Liebe Mamas - Danke!

Klicke auf die Bilder, dann kannst du sehen, was wir gemacht haben.

  • Apfelmus
  • Apfelsaft

 

St. Martin

Unser erstes St. Martinsfest an unserer Schule.


Erwartungsvoll warteten wir mit unseren bunten Toto-Laternen auf dem Sportplatz. Wann ging es denn endlich los?


Kleine Profis ließen ihre Laternen noch aus, um ihre Batterien zu schonen.


Nachdem wir beim Martinsumzug kräftig gesungen hatten, konnten wir die Geschichte vom Heiligen St.Martin am Feuer verfolgen. Dank unseres Hausmeisters, Herrn Siemkes, gab e s auch ein richtiges Feuer.

Danach trafen wir uns noch einmal gemütlich in unserer Klasse, sangen und bekamen unseren leckeren Weckmann.

 

Rechengeschichten

Mit viel Freude und Kreativität haben wir uns in einer Mathematikstunde Rechengeschichten einfallen lassen.


 

Kleine Forscher

Für 4 Wochen hat sich unser Klassenzimmer im Rahmen des Sachunterrichts in ein Labor verwandelt und wir sind zu kleinen Forschern geworden. Wir haben einen Forscherkittel sowie einen Ausweis erhalten. Das war toll. So haben wir uns wie richtige Forscher gefühlt. Wir haben zu dem Thema ‚Magnetismus‘ geforscht und wie es in einem Labor so üblich ist, haben wir auch Experimente durchgeführt. Da ein Forscher nie alleine arbeitet, haben wir immer zu zweit im Team gearbeitet. Das hat super geklappt. Jeder von uns hatte bestimmte Aufgaben, an die man denken musste. Mit Hilfe der Experimente haben wir herausgefunden, welche Gegenstände von einem Magneten angezogen werden und welche nicht, wie sich zwei Magnete zueinander verhalten und durch welche Gegenstände die magnetische Wirkung hindurch geht. Zum Abschluss haben wir eine magnetische Rennbahn gebastelt. Das hat richtig Spaß gemacht.

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Wir pflanzen Apfelbäume bei der Naturwerkstatt

Diesmal haben uns unsere Eltern zur Naturwerkstatt begleitet. Zunächst hat Herr Scholz uns erklärt, welche Blumenzwiebeln wir rund um das Gelände des Naturwerkstattwagens pflanzen durften. Dabei haben wir allerlei Entdeckungen gemacht. Viele unterschiedliche Kleintiere wurden gefunden, wie z.B. Schnecken oder Regenwürmer unterschiedlichster Größe.

Auf die erste Pflanzaktion folgte die zweite. Herr Scholz führte uns wieder zur großen Streuobstwiese. Dort durften wir gemeinsam mit unseren Eltern junge Apfelbäume pflanzen.

Zum Schluss hatten die Eltern für uns eine kleine Überraschung vorbereitet. In kleinen Gruppen ging es in Form einer Schnitzeljagd auf den großen Kinderspielplatz, auf dem mit einem Büffet der große Hunger der kleinen aber auch großen Pflanzakteure gestillt werden konnte.

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Besuch vom Nikolaus

Da klopft es an die Tür...

Komm herein lieber Nikolaus,

wieder gehst du von Haus zu Haus...

Ja, da stand er nun, der Nikolaus. Mitgebracht hatte er seinen Hirtenstab und seine Mytra und natürlich auch leckere Nikolausstiefel und neue Geschichtenhefte.

Einige Kinder konnten ihm sogar ein Gedicht aufsagen. Das hat den Nikolaus sehr gefreut.

Danke lieber Nikolaus, dass du uns besucht hast und so viel Zeit mitgebracht hast.


 

Wir bauen Segelschiffe

In den letzten Wochen fand der Sachunterricht nicht, wie gewohnt, in unserem Klassenraum, sondern im Werkraum der Schule statt. Dies hatte einen besonderen Grund, denn wir wollten in den nächsten Stunden  mit Holzwerkzeugen arbeiten. Dafür haben wir von zuhause ganz viele verschiedene Werkzeuge mitgebracht: Hammer, Handbohrer, Feilen ….  und natürlich auch viel Holz.

Um alle Holzwerkzeuge kennenzulernen und auszuprobieren haben wir zu Beginn an verschiedenen Stationen gearbeitet. Dabei haben wir zum Beispiel Nägel mit einer Kneifzange herausgezogen, Holzstücke glatt geschliffen, Nägel in Holz gehämmert. Nachdem wir dann unseren Holzwerkzeugführerschein erhalten hatten, konnte der Bau des Segelschiffchens beginnen. Im ersten Schritt feilten wir die Kanten des Schiffskörpers rund, um danach mit dem Schleifpapier den Schiffskörper glatt zu schleifen. Mit den Nägeln als Reling nahm das Holzstück immer weiter die Form eines Holzschiffchens an. Nach insgesamt sieben Bauschritten war das Werk vollbracht und das Segelschiffchen war fertig. Es hat total viel Spaß gemacht und wir freuen uns auf unser nächstes Bauwerk.

Besuch in der Bücherei

Heute haben wir die Bücherei besucht. Glücklicherweise konnten wir zu Fuß gehen. Nach einer erfolgreich absolvierten Büchereirallye durften wir uns mit unserem neuen Büchereiausweis selbstständig unser erstes Buch ausleihen.

     

Der Rückweg wurde mit einem Eis versüßt.

Projekt grüne Woche - Thema: Schmetterling

Zusammen mit der Klasse 3b haben wir an den Projekttagen auf unterschiedliche Weise die Schmetterlinge und ihren Lebensraum näher erforscht.

 

  • K640_IMG_20170327_101316 Projekt Urban gardening
  • K640_IMG_20170328_105957 Projekt Schmetterlinge

 

Experimentieren rund um die Kartoffel

 Unter dem Motto „Die tolle Knolle“ haben wir in Kleingruppen an verschiedenen Stationen geforscht. Zunächst haben wir untersucht, woraus die Kartoffel besteht. Dabei interessierte uns besonders das Thema Stärke. Wir haben herausgefunden, in welchen Lebensmittel Stärke enthalten ist, indem wir sie in einem Experiment sichtbar gemacht haben. Das Erlernte haben wir genutzt, um eine Geheimtinte zu entwickeln. Unter dem Mikroskop konnten wir den Aufbau einer Kartoffelzelle erkennen. Nun wissen wir, dass in einer hauchdünn geschnittenen Kartoffelscheibe „Stärkekörner“ zu sehen sind. Außerdem haben wir eine Kartoffelbatterie gebaut.

 Natürlich haben wir auch gearbeitet, wie echte Forscher. Das hieß, dass wir uns in den Gruppen gut absprechen mussten, wer welche Aufgabe (Vorleser, Materialholer, Versuchsdurchführer, Schreiber, etc.) übernehmen sollte. Vermutungen haben wir zusammen angestellt und auch unsere Beobachtungen haben wir im Team besprochen. Das war gar nicht so einfach.

 Für die Dokumentation der Arbeit war jedes Gruppenmitglied selbst verantwortlich. Die Durchführung der Experimente hat allen viel Spaß gemacht, doch die Dokumentation war wirklich schwierig. Deshalb wurden die Lösungen dann nochmal im Klassenverband besprochen und offene Fragen geklärt.

 

  • K640_IMG_20180126_102643 Dokumentation
  • K640_IMG_20180126_102653 Absprachen

 

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Selbstgewählte Hausaufgabe

 

Im Februar war es wieder soweit: Wir durften uns allein oder mit einem Partner eine Hausaufgabe zu einem Thema, das uns besonders interessierte aussuchen. Die Ergebnisse unserer Arbeit wurden in Vorträgen und mit Hilfe von Themenplakaten vorgestellt.

Es gab Vorträge zu folgenden Themen: 

Das deutsche Autobahnnetz, Star wars - Laserschwerter, Der Blauwal, Harry Potter, Der Schwan, Die Samuraikämpfer, Der Fuchs, Die Anakonda

Diese Voraussetzungen für einen guten Vortrag haben wir für die Leistungsbewertung der Hausaufgabe zu Grunde gelegt:

  • Interessantes Thema wählen
  • Freier Vortrag
  • Sachkenntnisse
  • Genauigkeit
  • Augenkontakt
  • Den Zuhörer ansprechen/ Nach vorne sprechen
  • Laut, deutlich, langsam sprechen
  • Neben dem Plakat stehen
  • Wichtiges auf dem Plakat weigen

Bei der Plakatgestaltung war uns Folgendes wichtig:

  • Themenüberschrift
  • Stichpunkte
  • Ordentliche Gestaltung
  • Übersichtlichkeit (man erkennt, was zusammengehört) /Struktur
  • Lesbarkeit
  • Selber schreiben und malen /nicht alles mit dem PC schreiben
  • Große Schrift
  • Rechtschreibung
  • Aussagekräftige Bilder

Aber auch die Zusammenarbeit in der Gruppe wurde beurteilt:

  • Jeder macht etwas
  • Alle kennen sich im Thema aus
  • Alle tragen vor
  • Absprachen treffen, wer wann dran ist
  • Reihenfolge beachten
  • Vortrag vorher proben
  • Gegenseitige Unterstützung

Nach einem Applaus gab es in einer Tipprunde für jedes erfüllte Kriterium einen "Gummipunkt" von den Zuhörern. Die meisten Punkte erzielte der Vortrag über den Blauwal. Die nächsten Selbstgewählten Hausaufgaben werden bestimmt noch besser und interessanter. Wir freuen uns schon darauf.

  

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Karneval

Karnevalsfeier in der 3a. Selbstständig wie wir sind, bauten wir unser Büffet auf, schmückten den Raum und saßen dann in einer gemütlichen Runde zu einem Frühstück zusammen. Aber natürlich durfte auch diesmal unser 'Catwalk' nicht fehlen. Damit es aber karnevalistisch zuging, warfen wir uns Süßigkeiten wie bei einem Umzug zu.

Mit Schaumkuss-Essen und Schuhsalat begann unsere Spielrunde. Andere Spiele waren etwas mörderisch. Also Psst! Aber die Detektive fanden häufig den Bösewicht. Um 11 Uhr 11 zogen wir mit allen Schülern der Schule über den Schulhof. Zuletzt noch schnell im Team aufgeräumt und das war es dann schon wieder mit der jecken Zeit in der Schule.

Bis nächstes Mal. Helau!

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Erstkommunion in Judas Thaddeus

 Der 15.04.2018 war für die katholischen Kinder unserer Klasse ein ganz besonderer. Der Weiße Sonntag war der Tag ihrer Erstkommunion. In alter Tradition wurden sie von den Lehrern und Lehrerinnen der Schule an diesem ereignisreichen und aufregenden Tag im Gottesdienst begleitet.

Die Kommunionkinder sowie ihre Klassenkameraden gestalten den vorangegangenen Ostergottesdienst vor Ferienbeginn.

 

 

 

„Wir lassen Jesus in unsere Herzen ein und vertrauen darauf, dass Jesus uns in seinem Herzen trägt“ war die Botschaft des Festgottesdienstes.

 Für Leon war dieser Tag besonders speziell. Zu Ehren seines Geburtstages sang ihm die ganze Gemeinde ein Geburtstagsständchen, dass von Herrn van Oey mit Orgelmusik begleitet wurde.

 

 

Das Herzthema wurde auch am Montag im Dankgottesdienst wieder aufgenommen. Daran nahmen alle Schüler der Klasse interessiert teil und gratulierten im Anschluss ihren Mitschülern ganz herzlich.

 

Ausflug zum Stadthistorischen Museum

Am Dienstag machten wir uns auf ins Stadthistorische Museum. Da die DVG streikte, wurde unser Fußmarsch ein wenig länger. Im Museum angekommen, erfuhren wir, dass die Wikinger nur kurz in Duisburg verweilten. Obwohl wir dachten, dass wir schon viel über die Wikinger gelernt hatten, erfuren wir noch einiges Wissenswertes.

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Schülermarathon

Der diesjährige Schülermarathon fand am 30.03.2018 statt. Aus unserer Klasse haben 11 Schüler daran teilgenommen. Weil wir unser Team unbedingt anfeuern wollten, machten wir uns bei wunderbarem Sonnenwetter nach dem Schulgottesdienst auf den Weg zum MSV- Stadion.

Der Weg führte uns zunächst durch das Buchenwäldchen. Der Wald erschien uns zu dieser frühen Morgenstunde wie verzaubert. Die Sonne strahlte durch das Blätterdach und das Licht erinnerte an eine Szene aus der Serie Raumschiff Enterprise (Scott beam me up!). Außerdem fanden wir unzählige Schnecken, die sich im feuchten Boden so richtig wohl fühlten.

 

Nachdem wir die Koloniestraße überquert hatten ging es vorbei am Club Raffelberg Richtung Regattabahn. Bis zum Piratenspielplatz kannten wir uns noch prima aus, doch dann waren wir nicht mehr sicher, ob wir zum Stadion oder ins Leichtathletikstadion mussten. Fälschlicherweise entschieden wir uns für das Leichtathletikstadion. Somit umrundeten wir mit flottem Schritt die Wasserskianlage, um dann, im Stadion angekommen, festzustellen, dass wir den Lauf der Mädchen verpasst hatten. Die Enttäuschung war zwar groß aber dafür hatten wir für den Lauf der Jungen genug Kraft und Elan, um sie kräftig, laut und ausdauernd anzufeuern.

 

Der Rückweg fiel uns sehr schwer, weil es mittlerweile total heiß war. Deshalb mussten wir am Klettergarten erstmal ein Eis essen. Schlimmes Schicksal…

Lauthals singend durchquerten wir erneut das Buchenwäldchen und kamen erschöpft und stolz an der Schule an.

Sportspielefest

Mal wieder keinen Pokal gewonnen aber dafür der Sieger im Teamanfeuern und 'gemeinsam Spaß haben'.

Unsere Klassenfahrt vom 10.09. - 14.09. 2018

Nach einer ruhigen Busfahrt - endlich in Belgien angekommen.

Wir können euch nach einem ereignisreichen Tag, an dem wir die Gegend erkundet haben und schon auf der Burg waren nur sagen:

 

Wir vermissen euch....

nicht ganz, denn uns geht`s gut, wir haben keine Sorgen...

 

 Auf der Burg haben wir schon das erste Spiel gemacht und es gab natürlich nur Sieger!

       

Das ist übrigens die Burg Reuland.

Abends konnten wir uns an dem reichhaltigen Büffet stärken. Lecker! Lecker!

Gute Nacht, bis morgen!

 

Zweiter Tag

Guten Tag, liebe Eltern. Die Nacht war ruhig, erholsam und ereignislos.

Um 8:00 Uhr war großes Wecken. Tja, liebe Lehrer, leider waren wir schon längst wach. Zimmerkontrolle? Kein Problem - zumindest in den meisten Zimmern. Schaut doch mal rein.

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Das Frühstück wurde hungrig verschlungen, so dass wir froh und ausgelassen zum Malkurs aufbrechen konnten.

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Nach einem tollen Mittagessen verwandelten wir uns in Knappen. Bei den Ritterspielen sollten wir zu Ritttern werden.

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Nun wünschen wir euch eine gute Nacht. Wir gehen jetzt noch auf eine gruselige Nachtwanderung. Hui - Buuh!

Dritter Tag

Liebe Eltern, heute gibt es nur einen kurzen Gruß. Wir wollen gleich noch ein Lagerfeuer in der Burg anfachen, um unser Stockbrot zu backen. Danach fallen wir bestimmt totmüde ins Bett. Wenn es schön dunkel ist, gibt es auch den zweiten Teil von der gruseligen Burggeschichte, die Frau Schmidt schon auf unserer Nachtwanderung gestern erzählt hat.

Heute haben wir getanzt und einen Orientierungslauf gemacht. Schon morgens gab es ein riesen Hallo bei einigen Kindern, als sie den Programmplan lasen.

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Vierter Tag

Auch wenn es draußen etwas unfreundlich ist, so lassen wir uns davon nicht beeindrucken. Wetterfest gekleidet ging es auf in die Natur, die ja so viel zu bieten hat. Aber wusstet ihr schon, dass wir überhaupt kein Insektenspray hätten mitnehmen müssen? Der Saft vom Breitblattwegerich hilft dir nicht nur, wenn dich eine Brennessel gebrannt hat, sondern auch bei jedem Insektenstich.

                                      

Die Beeren der Eberesche sind für uns Tabu.

Wir haben viel  im Wald erfahren. Zum Schluss konnten wir zeigen, dass wir richtig zäh sind. Eiskalte brausende Fluten haben uns nicht abgehalten, nach Wasserinsekten zu suchen.

 

So, liebe Eltern, tschüss. Ob wir morgen wiederkommen???

Der Letzte macht's Licht aus.

 

Fahrradtraining auf dem Verkehrsübungsplatz

Hier durften wir schon einmal ausprobieren, wie es ist, wenn man die gelernten Regeln und die Verkehrsschilder beachten muss.

Gar nicht so einfach, an alles zu denken - aber Übung macht den Meister.

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St. Martin 2018

Das letzte Jahr mit Fackellaternen machten wir uns auf den Weg. Aber vielleicht besuchen wir unsere alte Schule zum nächsten St. Martin ja noch einmal.

Also, nur hereinspaziert. Wir freuen uns auf euch.

 

Auf geht`s mit unseren tollen Flaschenfackeln.

 

     Liebe Eltern habe für alle, die noch nicht so textsicher sind, Laternen zum Mitsingen gebastelt.

Vielen Dank.

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Besuch im Akki  (Aktion & Kultur mit Kindern e.V.)

Kurz vor Weihnachten gab es noch eine kleine Überraschung. Wir haben die Mitmach-Ausstellung `Lug und Trug`im Akki in Düsseldorf besucht. Dort konnten wir viele Erfahrungen rund um das Thema Tricks und Täuschungen machen.

Erkennst du eine schiefe Ebene?  Lüge ich?  Zaubertricks! Fernsehtricks!

Wir erleben unsere Sinne einmal ganz anders.  Seht selber.

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Das letzte Mal Karneval

Das letzte Mal Karneval in unserer Klasse. Wie immer haben wir geschmückt, gespielt und ausgelassen gefeiert. Danach trafen wir uns mit der ganzen Schule auf dem Platz hinter der Schule, um gemeinsam den winter auszutreiben. Wir denken, das ist uns gut gelungen.

             

 

Unsere selbstgewählte Hausaufgabe

Diesmal durften wir wieder sehr interessante und informative Dinge von unseren Mitschülern erfahren.

Darunter waren Referate wie:

Wie eine Gitarre funktioniert mit einem Liedervortrag,

die Antarktis, die Eisbären, das Legoland und z.B. das Hobby Judo.

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Die Weiten des Universums

Da war was los auf dem Mond

Im Planetarium in Bochum ging es ab ins All.

Das Universum, der Urknall, Galaxien und unser Sonnensystem. Zunächst konnten wir uns im Planetarium einen guten Überblick über die Lage unseres Planeten in unserem Sonnensystem machen. Wir sahen ebenso die anderen acht Planeten und auch den kleinen `verbannten`Zwerplaneten Pluto`.

Auf dem Rückweg zur Erde verweilten wir kurz auf einem Spielplatz der Erdenbewohner und machten uns dann wieder auf nach Duisburg.

Zurück in der Schule recherchierten wir dann im Internet und präsentierten unseren Lieblingsplaneten digital. Hier siehst du eine exemplarische Präsentation. Da wir leider keine Bilder kopieren und ins Netz stellen dürfen, haben wir diese unkenntlich machen müssen.

  

 

Folien der Power Point von Nele und Klara

Außerdem haben wir uns mit dem Kleinen Prinzen, dem wundervollen Buch von Antoine de Saint-Exupéry, auf eine Reise ins Reich der Fantasie aufgemacht. Hier kannst du zwei Fantasiegeschichten von Lucienne und Hannah lesen.

Der Auftrag: Finde einen Platz für die Rose des kleinen Prinzen.

 

Der Planet der Rosen                                                                                                                                                                                   (Fantasiegeschichte von Lucienne)

Hallo, ich bin die Astronautin LUZI und ich flog im Oktober des Jahres 5492 mit meinem Raumschiff LUZIANO 9 in das dunkle Weltall, um mal wieder meinen Freund, den kleinen Prinzen zu besuchen. Er freute sich sehr als ich so überraschend und mit viel Getöse auf seinem Asteroiden B 612 landete. Er sah sehr besorgt aus. Ich fragte: „Was ist denn los? Du siehst so bekümmert aus.“ „Ach, meine Rose. Die kann auf meinem Asteroiden nicht gut leben. Sie verwelkt andauernd, weil sie kein Wasser bekommt“, seufzte der kleine Prinz. „Kannst du sie auf einen anderen Planeten bringen?“, fragte er mich beängstigt. „Ja klar!“, gab ich zurück. Er packte die Rose in einen Karton und gab ihn mir. Am nächsten Tag stieg ich in mein Raumschiff LUZIANO 9 und suchte einen Planeten, auf dem die Rose gut leben konnte. Ich flog mit LUZIANO 9 auf viele Planeten, bis ich den richtigen gefunden hatte. Nun stieg ich aus meinem Raumschiff, holte den Karton aus dem Laderaum und ging mit ihm durch die Gegend. Es wunderte mich sehr, denn dieser Planet hieß „Planet der Rosen“. Doch wo waren die Rosen? Es war weit und breit keine Rose zu sehen. Ich hatte gerade den Karton abgesetzt, als ein wolfähnliches Tier, welches sehr groß war, hungrig auf mich zukam und den Karton packen wollte. Ich hatte große Angst um die Rose. Doch etwas Kleines, was nicht einmal halb so groß war wie ich, schnappte sich schnell den Karton und brachte ihn in Sicherheit. Unvermittelter Dinge schlich das aggressive Tier davon. Kaum war es abgehauen, kam das kleine Wesen aus dem Versteck heraus. „Ich habe mich noch nicht vorgestellt.“, sprach das Wesen zu mir. „Ich bin Billi. Und wie heißt du?“, fragte es neugierig. „Ich bin Luzi.“, stellte ich mich vor. „Was ist in dem Karton?“ „In dem Karton ist eine Rose.“, antwortete ich stolz. Ich erklärte ihm den Auftrag vom kleinen Prinzen. „Oh, oh“, sagte Billi. „Was ist denn?“ fragte ich zögerlich. „Auf diesem Planeten gibt es Tiere, die Rosen fressen. Deine Rose ist hier in Gefahr.“ Erklärte mir Billi. Wir versuchten gemeinsam eine Lösung zu finden. Dann schrie Billi auf einmal: „Ich habe die richtige Idee! Wir bauen einen Zaun, damit die Tiere die Rose nicht auffressen.“, sagte er laut. „Stimmt! Dann heißt der Planet auch wieder Planet der Rosen!“, schrie ich aufgeregt. Gemeinsam bauten wir ein großes Gehege wo sich die Rose vermehren konnte, ohne dass sie aufgefressen werden würde. Ich blieb noch ein paar Tage auf dem Planeten, bis ich in mein Raumschiff LUZIANO 9 stieg, um die lange Reise bis zur Erde zu beginnen. Die blieb allerdings auch nicht abenteuerlos. Aber davon will ich ein anderes Mal erzählen.

 

Ein neuer Planet für die Rose                                                                                                                                                                               (Fantasiegeschichte von Hannah)

Hallo, ich bin eine erfahrene Astronomin und heiße Sepia Prüstel. Vor einigen Jahren so um das Jahr 9339 rief mich jemand von der NASA an und meinte, er hätte einen Auftrag für mich. Ich dachte, ich sollte mit meinem Teleskop etwas beobachten. Stattdessen meinte er: ,,Sepia ich habe einen Anruf bekommen. Jemand von uns bei der NASA soll einen Planeten suchen, auf dem eine Rose sicher ist. Ich fragte, warum er dann mich anruft und nicht eine erfahrene Mitarbeiterin der NASA losschickte. Darauf antwortete er mir: ,,Bei uns traut sich niemand zu, einen Planeten zu finden, der noch nicht entdeckt wurde.“ Hier machte er eine kurze Pause.  ,, Also nimmst du den Auftrag an?“ Ich überlegte. ,,Ja!“, sagte ich schließlich. ,, Ich nehme den Auftrag an. Wann soll ich aufbrechen?“  ,, Wenn du möchtest, kannst du schon morgen um 18.30 Uhr mit der Rakete Halia 78 losfliegen .“, meinte der Mann von der NASA. An seiner Stimme konnte man erkennen, dass er froh war, jemanden gefunden zu haben, der den Auftrag annahm. Als ich am nächsten Tag abends in die Rakete stieg, hatte sich mehr als die halbe Stadt versammelt. Die Knöpfe in der Rakete waren extra für mich beschriftet. Beim Start der Rakete bekam ich ein mulmiges Gefühl. Ich flog mit einer Rose allein ins All und hatte niemanden, der mir helfen konnte, wenn ich Hilfe brauchte. Ich flog fünf Tage bis ich einen Planeten sah, auf dem ich landen wollte. Der Planet war größtenteils türkis danach kam lila, an manchen Stellen viel pink, etwas weniger silber und an wenigen Stellen schimmerte er grün. Ich stieg aus und stutzte. Es war nicht so, wie ich gedacht hatte. Hier war ich nicht schwerelos. „Umso besser“ dachte ich, „Dann fliege ich nicht weg“. Auf meiner Erkundungstour stellte ich fest, dass das Lilafarbene Land, das Türkise Wasser, das Pinke die Wüste, das Silberne Bäume und das Grüne Gestein war. Endlich fand ich einen schönen Platz, der auch der Rose gefiel. Es war eine große Erdhöhle mit einem Loch in der Decke, durch das Licht und Regen fiel. „Können sie mich bitte einpflanzen!“, meldete sich die Rose in einem sehr vornehmen Ton. Beim Einpflanzen merkte ich, dass meine Sauerstoffvorräte zu neige gingen. Wenn ich mich nicht beeilte, würde ich keine Luft mehr bekommen. Als ich mit dem Einpflanzen fertig, war rannte ich schnell los. Endlich sah ich meine Rakete. Genau in diesem Augenblick bekam ich keine Luft mehr. „Jetzt bin ich verloren.“, dachte ich und sank erschrocken zu Boden. In letzter Sekunde hatte ich eine gute Idee: „Wenn ich hier nicht schwerelos war, könnte ich doch vielleicht auch atmen? “Ohne lange zu überlegen, riss ich mir die Atemmaske herunter und konnte endlich wieder atmen. In meiner Rakete musste ich mich erst einmal erholen. Ich war froh, dass ich für die Rose einen schönen Platz zum Überleben gefunden hatte. Beim Rückflug ist eigentlich nicht viel passiert. Nur ein großer Komet flog mir entgegen.   Das ist aber eine andere Geschichte.

 

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