Standortbezogenheit

Da die Katholische Grundschule Böhmer Straße eine Angebotsschule ist, erstreckt sich das Einzugsgebiet der Schule auf die Stadtteile Wedau, Wanheim, Wanheimerort, Huckingen, Ungelsheim, Großenbaum, Rahm und Buchholz, wobei die meisten Schüler/innen aus dem näheren Umfeld Buchholz stammen. Durch die Aufhebung der Schulbezirksgrenzen zum Schuljahr 2008/09 hat sich nichts am Einzugsgebiet der Schule geändert.

Bis auf einzelne Kinder haben alle Kinder einen Kindergarten besucht. Aufgrund der Arbeitsplatzmobilität der Eltern besuchen die Kinder Kindergärten in Arbeitsplatznähe der Eltern, d. h. die Schulneulinge kommen aus 10 – 25 verschiedenen Kindergärten, die teilweise nicht im direkten Schuleinzugsgebiet liegen, in die Schule. Diese Entwicklung muss in der Schuleingangsphase bei dem Aufbau der Klassengemeinschaft berücksichtigt werden.

Das Elterninteresse an Schule ist sehr hoch, die Berufsstruktur von einem hohen Angestelltenanteil geprägt. Die Eltern unterstützen die Arbeit in der Schule auf vielfältige Art und Weise, stellen aber gleichzeitig hohe Ansprüche an die Unterrichtsarbeit und das Schulleben. Das Wohnumfeld ist geprägt durch Siedlungen mit Ein-/Zweifamilienhäusern bzw. kleineren Mehrfamilienhäusern, sodass den Kindern Spielmöglichkeiten in Gärten, auf mehreren Spielplätzen, dem Schulgelände sowie in verkehrsberuhigten Zonen zur Verfügung stehen. In unmittelbarer Nähe der Schule liegen das Buchenwäldchen und die 6-Seen-Platte (Naherholungsgebiet)¸ die zu Fuß zu erreichen sind und für Unterrichtsgänge und Klassenausflüge (s. Schulleben) genutzt werden. Die günstige Verkehrslage der Schule an den Haltestellen der U 79 und der Busse 941/942 ermöglicht es sehr gut, Kulturangebote und Ausflugsmöglichkeiten sowohl in Düsseldorf als auch in Duisburg wahrzunehmen (Löbbecke Museum, Nordpark, Kultur- und Stadthistorisches Museum, Lehmbruckmuseum, Landschaftspark Nord etc., s. Öffnung nach außen). Die unmittelbare Nähe der Haltestellen hat für die Fahrschüler den Vorteil, dass sie die Schule bequem und relativ gefahrlos erreichen können. Für die meisten Schüler ergeben sich bedingt durch die Wohnlage auf dem Schulweg keine großen Gefahrenzonen.

Der einzige Punkt, der für die Schüler östlich der Sittardsberger Allee gefährlich ist, ist die Überquerung der Sittardsberger Allee an der Auffahrt der A 59 (s. Unterrichtsarbeit / Schulwegsicherung).

Der Anteil der Kinder mit Migrationshintergrund liegt zur Zeit bei 15 %.

Die Anzahl der katholischen Kinder beträgt z. Z. 50 %, die der evangelischen, anderen oder keiner Konfession angehörenden Kinder 50 %.

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